History of the Peloponnesian War

Thucydides

Thucydides. Geschichte des Peloponnesischen Kriegs. Wahrmund, Adolf, translator. Stuttgart: Krais and Hoffmann, 1864.

Während dieser Ereignisse führten aus Sieilien die Syrakusaner und ihre Bundesgenossen den Krieg von Messana auS, nachdem sie mit ihrer Flotte, die dort auf Wache stand, die andern Schiffe vereinigt, die sie noch ausgerüstet hatten. Am meisten drängten dabei die Lokrer aus Feindschaft gegen die Nheginer, wie sie denn auch selbst mit gesammter Macht in jener Gebiet eingefallen waren. Auch

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[*]( 425 v. Chr. ) hätten sie gern den Seekampf versucht, da sie sahen, wie wenig Schiffe den Athenern zur Hand seien, und zugleich erfahren hatten, daß sie mit einer zahlreichen Flotte kommen würden, die Insel zu blokiren. Denn hätten sie zur See gesiegt, so hofften sie Rhegium durch einen Angriff von der Land- und Wasserseite leicht zu nehmen, und dann würde .ihre Sache erst recht gut stehen, da Rhegium als Landspitze von Italien und Messana von Sicilien nahe bei einander liegen, und so könnten sich die Athener dort nicht mehr vor Anker legen und die Meerenge beherrschen. Diese Meerenge ist eben das Meer zwischen Rhegium und Messana, wo Sicilien den kürzesten Abstand vom Festland hat, und dieß Meer eben trägt den Namen der Charybdis, durch welche Odysseus gesegelt sein soll^). Wegen der Enge aber und weil aus den zwei großen Meeren, dem Tyrrhenischen und dem Sikelischen, das Wasser hier einströmt und mächtig sluthet, so wurde sie mit Recht für gefährlich gehalten.

In dieser Meerenge nun wurden die Syrakusaner und ihre Bundesgenossen schon spät am Tage wegen eines Fahrzeuges, das durchsegeln wollte, mit etwas mehr als dreißig Schiffen in einen Seekampf gegen sechzehn Schiffe der Athener und acht Rheginische verwickelt. Besiegt von den Athenern, floh jeder Theil, wie er grad konnte, eiligst.nach seinem Standort, die Einen nach Messana, die Andern nach Rhegium, mit Verlust eines Schiffes. Die Nacht machte dem Treffen ein Ende. [*]( 12) Damit kann wohl nur Sicilien gemeint sein. Ein Schotten erklärt: Sphakteria. ) [*]( 1Z) Odyssee XII, 234: Jetzo steuerten wir angstvoll in den engenden Meershclund, Denn hier drvhete Skylla und dort die grause Charybdis. Fürchterlich jetzt einschlürsend die salzige Woge des Meere?; Wann sie die Wog' auSbrach, wie ein Kessel aus flammendem Feuer, Tobte sie ganz ausbrausend, mit trübem Gemisch, und empor flog Weißer Schaum, bis zum Gipfel die FelShöhn beide bespritzend. Wann sie darauf einschlürfte die salzige Woge deS MeereS, Senkte sich ganz inwendig ihr trübes Gemisch, und umher scholl Gräulich der FelS von Getös, und tief aus blickte der Abgrund, Schwarz vom Schlamm und Morast, und es saßt' uns bleiches Entsetzen. ) [*]( Vgl. XII. 101 . )

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[*](425 v. Chr. ) Danach zogen die Lokrer vom Gebiete der Nheginer ab, und die Schiffe der Syrakusaner und ihrer Bundesgenossen sammelten sich am Vorgebirge Peloris an der messenischen Küste und gingen dort vor Anker, während auch ihre Landmacht in der Nähe stand. Da ruderten nun die Athener und Rheginer heran, und als sie die Schiffe leer sahen, fielen sie darüber her und nahmen durch einen ausgeworfenen eisernen Haken ein Fahrzeug, dessen Bemannung sich jedoch durch Schwimmen rettete. Als nun die Syrakusaner ihre Schiffe bestiegen und selbe am Tau längs der Küste nach Messana ziehen ließen, sielen die Athener sie wieder an; da aber jene einen Ablauf von der Küste nahmen Und dem Angriff zuvorkamen, so verloren sie wieder nur ein Schiff. So kamen die Syrakusaner, ohne auf der Küstenfahrt und in dem Scekampf geschlagen worden zu sein, glücklich in den Hafen von Messana.

Nun wurde gemeldet, daß Kamarina vom Archias und seiner Partei an die Syrakusaner verrathen werde, und die Athener schifften dorthin; zu gleicher Zeit zogen die Messenier mit ihrer Gefammtmacht zu Lande und zugleich mit den Schiffen gegen das Chalkidische Naxos zu Felde, das an ihr Gebiet anstieß. Am ersten Tage mm trieben sie die Naxier hinter ihre Mauern zurück und verwüsteten ihnen das Land, am folgenden Tage aber segelten sie mit den Schiffen um die Landspitze und verheerten das Land am Flusse Akesines; mit dem Landheer aber machten sie einen Einfall nahe gegen die Stadt hin. Da aber stiegen zur Abwehr die Sikuler in großer Zahl von den Höhen herab und fielen über die Messenier her. Als das die Naxier sahenso ermannten sie sich und sprachen sich einander Muth zu, daß die Leontiner und andere hellenische Bundesgenossen ihnen zu Hülfe heranzögen, sielen plötzlich aus der Stadt und griffen die Messenier an, schlugen sie in die Flucht und tödteten ihrer mehr als Tausend; die Andern retteten sich nur mit Mühe nach Hause, denn auch die Barbaren überfielen sie auf den Straßen und hieben die Meisten nieder. Auch die Schiffe, die vor Messana lagen, zerstreuten sich danach, ein Jeder in seine Heimath. Da zogen nun allsogleich die Leontiner und ihre Bundesgenossen mit den Athenern gegen das­ [*]( 14) Vergl. B. III. Ann. 44. ) [*]( Thukydides IV. ) [*]( 20 )

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[*]( 425 v. Chr. ) bedrängte Messana heran, und die Athener griffen mit ihren Schiffen an und machten einen Versuch gegen den Hafen, das Landheer aber gegen die Stadt. Die Messenier nun und etliche Lokrer unter Demoteles, die nach jenem Unfall als Besatzung zurückgelassen worden waren, machten einen Ausfall, griffen unvermuthet jene an und schlugen den Haupttheil des Leontinischen Heeres in die Flucht und tödteten viele. Da die Athener dieß sahen, kamen sie von ihren Schiffen zur Hülfe herbei und trieben die Messenier wieder in die Stadt zurück, da sie dieselben in Unordnung überrascht hatten. Dann stellten sie ein Siegeszeichen auf und gingen nach Rhegium zurück. Danach setzten die Hellenen auf Sicilien ohne die Athener den Krieg zu Lande gegen einander fort.

Vor Pylos nun hielten die Athener jene Lakedämonier auf der Insel noch eingeschlossen, und das Heer der Peloponnesier stand noch in seinem Lager auf dem Festland. Sehr mühselig aber war den Athenern die Überwachung aus Mangel an Lebensrnitteln und an Wasser; denn es gab dort keine Quellen, eine einzige ausgenommen auf der Burg von Pylos selbst, und auch diese war nicht reich, sondern die Meisten machten sich Gruben in dem Kiessand am Meere nnd tranken ein Wasser, wie man es da eben haben kann. Auf dem beschränkten Raume waren sie auch in der Lagerung beengt, und weil auch die Schiffe keinen guten Hafen hatten, so holten abtheilnngsweise die einen immer Lebensmittel vom Festland und die andern lagen auf offener See vor Anker. Am meisten Unlust aber erzeugte ihnen die lange Verzögerung, die ganz wider Erwarten eintrat; denn sie hatten gedacht, die Leute auf der wüsten Insel, wo sie nur salziges Wasser zu trinken hätten, binnen wenigen Tagen zur Uebergabe zu zwingen. Die Ursache aber hievon war, daß die Lakedämonier Je-den, der nur wollte, aufgefordert hatten, gemahlenes Getreide und Wein und Käse und andere Nahrungsmittel, wie sie für Belagerte tauglich sind, auf die Insel zu fuhren, gegen eine große Geldbelohnung; und wer von den Heloten Solches einführe, dem versprachen sie die Freiheit. Und sowohl Andere wagten sich und führten zu, vorzüglich aber Heloten, indem sie bei guter Gelegenheit vom Peloponnes abfuhren und noch vor Tagesanbruch an der Seeseite der Insel landeten. Meistens aber paßten sie es ab, daß die Wind

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strömung sie dahin trug, denn sie konnten der Wachsamkeit der Drei­ [*]( 425 v. Chr. ) ruderer leichter verborgen bleiben, wenn der Wind von der offenen i See her blies, weil es da unmöglich war, rings herum vor Anker zu liegen; und jene achteten den Verlust ihrer Schiffe nicht, wenn sie nur an's Land kamen; vielmehr ließen sie ihre Fahrzeuge, die nach ihrem Geldwerth abgeschätzt waren, auf den Strand lausen, und die Schwerbewaffneten hielten schon Wache an den Landungspunkten. Die es aber bei stillem Wetter wagten, wurden abgefangen. Es schwammen aber auch von der Seite des Hafens Taucher unter dem Wasser hinüber, die an einein Tau in Schläuchen mit Honig gemischten Mohn und gestoßenen Leinsamen nach sich zogen, und Anfangs kamen diese auch unbemerkt durch, später aber traf man auch gegen sie Vorkehrungen. Kurz auf jegliche Weise zeigte man sich auf beiden Seiten erfinderisch, die Einen, Lebensmittel zuzuführen, die Andern, sich nicht hintergehen zu lassen.

In Athen nun, als dahin Nachricht kam, daß ihr Heer Noth leide und denen auf der Insel Lebensmittel zugeführt würden, war man in Verlegenheit und fürchtete, der Winter könne über der Einschließung herankommen; denn sie sahen, daß dann die Zufuhr des Nöthigen um den Peloponnes herum unmöglich sein werde, zumal bei der Verödung des Landstrichs, da sie ja nicht einmal zur Sommerszeit im Stande seien, genügende Zufuhr zu liefern; auch würden sie in der hasenlosen Gegend keinen Landungsplatz finden, sondern die Männer würden entweder, wenn sie selbst in ihrer Wachsamkeit nachließen, sich dort leicht behaupten, oder auch einmal stürmisches Wetter abpassen und auf den Fahrzeugen, die ihnen Lebensmittel zugeführt, davongehen. Am meisten aber fürchteten sie die Lakedämonier, denn sie glaubten, daß diese ihrer Sache ganz sicher sein müßten, weil sie ihnen keine Friedensvorschläge mehr machten, und darum reute es sie jetzt, sich nicht znm Vergleiche verstanden zu haben. Kleon aber, der sah, wie sich ihre Laune gegen ihn selbst wendete, weil er damals den Frieden hintertrieben, be- [*]( 15) Mohn mit Honig gemischt, sagt der Schvliast, vertreibt den Hunger. Bei Alkman werden auch Mohnkuchen erwähnt. Gestoßener Leinsamen soll auf einige Zeit vom Durst desreien. ) [*]( 20* )

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[*]( 425 v. Chr ) hauptete, die, welche jene Meldung gebracht, sagten nicht die Wahrheit. Da aber die Leute, welche von Pylos gekommen waren, daraufdrangen, wenn man ihnen nicht Glauben schenke, so solle man einige Männer dahinsenden, sich mit eigenen Augen von der Lage zu überzeugen, so wurde er selbst und mit ihm Theagenes von den Athenern hiezu gewählt. Jetzt sah er für sich keine andere Wahl, als entweder bei seiner früheren Rede und Verläumdung stehen zu bleiben, oder sie zurückzunehmen und damit sich selbst als Lügner hinzustellen, und weil er sah, daß die Athener schon von sich selbst gestimmt seien, diese Kriegsunternehmung mit größerem Eifer zu betreiben, so forderte er sie auf, lieber Niemanden zur Untersuchung abzuschicken und nicht durch einen solchen Zeitverlust die günstige Gelegenheit vorbeigehen zu lassen; sondern, wenn sie schon der Meldung Glauben schenkten, so sollten sie eine Flotte gegen die Mannschaft auskaufen lassen. Damit wollte er aber dem Nikias, des Nikeratos Sohn, dessen Feind er war, eine Falle stellen; und arglistig meinte er, wenn man mit solcher Rüstung in See gehe, so wäre es gar leicht, die Leute aus der Insel abzufangen, sofern die Feldherrn nur Männer seien, und er selbst, wenn er das Kommando hätte, wurde das ausführen.

Da nun die Athener gegen den Kleon schrieen, warum er denn nicht gleich in See gehe, wenn ihm das so gar leicht dünke, auch Nikias sah, daß es auf ihn gemünzt sei, so erklärte dieser, wenn Kleon sich eine beliebig große Macht nehmen und die Sache versuchen wolle, so sei ihm das erlaubt, so weit es die Feldherrn angehe. Und Kleon zeigte sich nun zuerst zwar bereit dazu, weil er glaubte, daß jener nur so leeres Gerede mache mit seinem freiwilligen Rücktritt; als er aber sah, daß ihm Nikias wirklich sein Amt überlassen wolle, so zog er wieder zurück und sagte, nicht seines Amtes sei es in's Feld zu ziehen, sondern Jenes; denn jetzt wurde ihm bange, und er hatte gar nicht geglaubt, daß es Nikias über sich gewinnen könne, ihm zu weichen. Da trat nun Nikias zum zweiten Mal mit seinem Antrag auf und legte für sich das Kommando für Pylos nieder und rief dabei die Athener zu Zeugen auf. Diese nun, — wie es ja der blinde Haufe zu machen pflegt — je mehr Kleon dem Seezug auszuweichen und für seine Versprechungen Ausflüchte suchte,

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hießen den Nikias um so eifriger dem Kleon sein Amt überlassen [*]( 425 v Chr. ) und schrieen diesem zu, er solle in See stechen. So wußte er znletzt > nicht mehr, wie er sich seinem Versprechen entziehen sollte, übernahm den Seezug, trat aus und sagte, er fürchte sich vor den Lakedämoniern nicht, sondern werde in See gehen und nicht einmal dazu einen Bürger mitnehmen, sondern nur die anwesenden Lemnier und Jmbrier und die Leichtbewaffneten, die als Hülssvölker von Aenos und die Bogenschützen, die aus anderen Orten gekommen waren, an der Zahl vier Hundert. Mit dieser Macht, sagte er, und ihrer Mannschaft in Pylos wolle er innerhalb zwanzig Tagen die Lakedämonier entweder lebendig einbringen, oder am Platze in Stücke hauen. Die Athener lachten nun wohl über diese Windbeutelei, gleichwohl aber kam den Vernünftigen unter ihnen die Sache ganz erwünscht, denn sie rechneten, von zwei Vortheilen müsse der eine eintreffen, entweder den Kleon los zu werden was sie für das Wahrscheinlichere hielten, oder, wenn diese Erwartung sie täuschte, die Lakedämonier in ihre Gewalt zu bekommen.

Als er nun Alles Nöthige in der Volksversammlung bereinigt und die Athener ihm durch Abstimmung den Seezug übertragen hatten, gesellte er sich noch einen der Feldherrn bei Pylos, den Demotshenes, zu und segelte dann schnell ab. Den Demosthenes hatte er sich aber deßhalb an die Seite genommen, weil er unterdessen erfahren, daß dieser die Landung aus der Insel schon im Plan entworfen habe. Seine Soldaten nämlich, in Folge des Mangels am Platze, und eher selbst belagert, als belagernd, wünschten einen Handstreich zu wagen. Dazu vermehrte seine Vortheile der Umstand, daß die Insel in Brand gerieth. Anfangs nämlich, weil die Insel durchaus bewaldet und als ein von jeher unbewohnter Platz auch ganz unwegsam war, fürchtete er sich und war der Meinung, daß diese Umstände eher den Feinden zu Statten kämen; denn diese [*]( 16) Aenos. Kolonie von LeSdoS. an der Mündung des HebroS in Thrakien. ) [*]( 17) Aristophanes läßt den Chor der athenischen Ritter singen: Tag der Freude, des Jubels für Alle, die hier versammelt sind. Alle, die erst noch kommen, wenn Kleon fällt, der Verhaßte. )

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[*]( 425 v. Chr. ) könnten einem zahlreichen Landungsheere durch Anfälle aus dem Hinterhalt großen Schaden thun, weil die Schwächen und die Rüstung der Feinde deS Waldes wegen ihm selbst nicht so sichtbar seien, während hingegen alle Fehler seines eigenen Heeres jenen offenkundig waren, so daß sie dasselbe unvermuthet überfallen könnten, an welchem Punkte sie nur wollten, denn der Angriff stünde ja bei ihnen. Wenn er aber hinwieder genöthigt würde, in der dichtverwahcsenen Gegend handgemein zu werden, so dachte er, sei auch eine Minderzahl, kundig der Ortsgelegenheit, im Vortheil vor einer unkundigen Uebermacht, und es könne auch sein eigenes Heer trotz der großen Zahl aufgerieben werden, ohne daß er es merke, weil keine Umschau möglich war, an welchen Punkten Hülfe nöthig sei.

Sein Unglück in Aetolien welches zum Theil der waldigen Gegend zugeschrieben werden konnte, war nicht die geringste Ursache, daß ihm solche Ueberlegungen kamen. Da nun also seine Soldaten aus Mangel an Raum genöthigt waren, an den äußersten Vorsprüngen der Insel zu landen, um sich dort bei ausgestellten Wachposten die Mahlzeit zu bereiten, zündete Einer ohne Absicht eine kleine Strecke des Gehölzes an, und als darauf noch ein Wind dazu kam, so brannte unversehens der größte Theil des Waldes nieder. Als er nun leicht sah, daß der Lakedämonier eine größere Zahl dort war, während er früher der Meinung gewesen, daß für eine geringere Anzahl daselbst Lebensmittel zugeführt würden, so dachte er jetzt, daß es sich schon der Mühe lohne, wenn die Athener größeren Eifer zuwendeten, und rüstete sich zum Handstreich auf die Insel, — die überdieß auch leichter zugänglich geworden war, — indem er von den Bundesgenossen in der Nähe Truppen an sich zog und sonst Alles in Bereitschaft setzte.

Kleon, der durch einen vorausgesendeten Boten schon hatte anzeigen lassen, daß er mit den von ihm geforderten Truppen kommen werde, langte nun auch in Pylos an. Sogleich nachdem sie sich vereinigt, schickten sie zuerst einen Herold in das feindliche Lager vom Festland mit der Aufforderung, ob sie nicht ihrer Mannschaft auf der Insel befehlen wollten, ihre Waffen und sich selbst ohne weiteren [*]( l8) Vergl. III, 97. s. )

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Kampf zu übergeben; wogegen diese in anständigem Gewahrsam [*]( 425. v. Chr. ) gehalten werden sollten, bis des Weiteren Uebereinkunft getros-g fen sei.