History of the Peloponnesian War

Thucydides

Thucydides. Geschichte des Peloponnesischen Kriegs. Wahrmund, Adolf, translator. Stuttgart: Krais and Hoffmann, 1864.

Da nun an dem Vorfall in Patäa Nichts mehr zu ändern und der Friede offenkundig gebrochen war, so rüsteten die Athener zum Krieg. Aber auch die Lakedämonier samt ihren Bundesgenossen rüsteten, und beiderseits war man bedacht, an den großen König Gesandtschaften zu schicken, und auch sonst zn den Barbaren, woher man nur immer hoffen konnte Unterstützung zu gewinnen; und mit den Städten, die ihnen nicht unterworfen waren, schlossen sie Bundessreundschast. Die Lakedämonier forderten auch zu den Schiffen, die sie bereits an ihren Küsten hatten, noch andere von den italischen und sikelischen Städten, welche zu ihnen hielten, je nach der Größe der einzelnen Städte, denn sie wollten ihre Flotte ans 500 Segel bringen; und auch bestimmte Geldsummen befahlen sie ihnen in Bereitschaft zu halten, sonst aber sollten sie sich wie im Frieden benehmen und den Athenern, wenn sie mit einzelnen Schiffen kämen, den Zutritt nicht wehren, so lange diese Rüstungen noch unvollendet seien. Aber auch die Athener schätzten die Kräfte der zu ihnen stehenden Bundesgenossen ab und beschickten auch vorzüglich die um den Peloponnes gelegenen Staaten mit Gesandtschaften, Kerkyra nämlich und Kephallenia und die Akarnaner und Zakynthos^); denn sie sahen wohl, [*]( 6) Die Inseln Kephallema und Zakynthos (Zante) hatten ihre eigenen, unabhängigen Verfassungen und betheiligten sich überhaupt nicht sehr an der großen Politik. Wegen ihrer Jnsellage waren sie jedoch gezwungen, sich den seebeherrshcenden Athenern anzuschließen. — Die Akarnaner, in halbbarbarischen Zuständen )

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daß sie den Peloponnes von allen Seiten ringsumher mit großem [*]( 431 v. Chr. ) Nachdruck bekriegen könnten, wenn sie jene zu Freunden hätten.

Und Nichts Geringes hatte man beiderseits im Sinn, sondern mit allem Eifer entbrannte man für den Krieg. Natürlich, denn im Ansange nehmen Alle einen scharfen Anlauf, und damals gab es überdies noch eine zahlreiche Jugend, sowohl im Peloponnes wie in Athen, die aus Mangel an Erfahrung sich gern im Kriege versucht hätte. Das ganze übrige Hellas aber ward in die höchste Spannung und Erregung versetzt, da es zwischen den zwei mächtigsten Staaten zum Tanz kam. Man konnte auch viele Prophezeiungen hören, und die Weissager weissagten unverdrossen, sowohl unter den Teilnehmern am kommenden Kampse, als auch in den andern Staaten. Dazu kam noch, daß kurz vor dem die Insel Delos erbebte, die nie vorher von einem Erdbeben erschüttert worden war, soweit der Hellenen Gedenken reichte. Das, sagten die Leute, sei ein Vorzeichen der Dinge, die da kommen sollten, und es wurde auch geglaubt, wie man denn auch besonders nachsorschte, was Alles dergleichen sich zugetragen habe. Die guten Wünsche der Menge fielen aber bei Weitem mehr den Lakedämoniern zu, zumal diese auch erklärten, sie wollten nun Hellas freimachen. Jeder aber, Privatmann wie Gemeinwesen, war höchlich bemüht, in Wort und That sich als hülsreicher Freund zu zeigen, und Jeder glaubte, der gute Fortgang der Dinge sei gehemmt, wo er nicht selbst dabei sei. So großen Haß nährten die Meisten gegen die Athener, — die Einen, weil sie deren Joch sich vom Halse schütteln wollten, die Andern, weil sie auch unter ihre Obmacht zu gerathen sürchteten. In solcher Rüst- Lust und Thätigkeit brannte man nach des Kriegs Ausbruch.

Es standen aber beide Staaten mit folgender Bundesgenossenschast zum Kampfe bereit. Helfer der Lakedämonier waren einmal die Peloponnesier jenseits der Landenge insgesammt, ausgenommen die Argiver und Achaier^), denn die lebten mit beiden Theilen im [*]( lebend, hielten wohl mehr aus Abneigung gegen Korinth und dessen benachbarte Pflanzstädte zu den Athenern. ) [*]( 7) Die Argiver als das Volk der ältesten Heratliden glaubten von jeher die rechtlichen Ansprüche auf die Hegemonie im Peloponnes zu haben, welche in der That Sparta besaß. Daher immerdauernder Groll gegen diese Stadt, der noch dadurch verstärkt wurde, daß im Jahre SSO Sparta den Argivern die zwischen beiden )

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[*]( 431v. Chr. ) Frieden. Doch nahmen von den Achaiern die Pellenäer gleich Anfangs Theil am Kampf, und späterhin auch alle andern. Außerhalb des Peloponnes die Megarenser, Lokrer^), Böotier, Pholeer, Amprakioten, Leukadier, Anaktorier. Von diesen stellten Schiffe die Korn:ther, Megarenser, Sikyonier, Pellenäer, Eleer, Amprakioten und Leukadier, Reiterei die Böotier, Phokeer und Lokrer, die Uebrigen Fußvolk. Das war die Bundesgenossenschaft der Lakedämonier. Beiden Athenern aber standen die Chier, Lesbier, Platäer, die Messenier von Naupaktos, die Meisten der Akarnaner, die Kerkyräer, die Zakynthier und die andern Städte, die ihnen unter den nachgenannten Völkerschaften zinsbar waren: nämlich von Karien die ganze Seeküste, die Dorier, die an Karien gränzen, Jonien, der Hellespont, die Landschaften, die an Thrakien stoßen, alle Inseln ostwärts inner dem Peloponnes und Kreta, alle andern Kykladischen Inseln außer Melos und Thera. Von diesen stellten Schiffe die Einer, Lesbier und Kerkyräer, die Uebrigen Fnßtruppen und Geld. — Dies war beider Theile Bundesgenofsenschaft und Kriegsrüstung.

Die Lakedämonier nun ließen gleich nach dem Vorfalle von Platäa im Peloponnes und bei der auswärtigen Bundesgenossenschast die Ausforderung an die Städte ergehen, sie sollten ihre Streitmacht in Stand setzen und was zum Ausmarsch von Nöthen sei, bereit halten, um in's Attische Gebiet einzufallen, und als zur bestimmten Zeit Alle fertig waren, zogen sich aus jeder Stadt zwei Drittel der Streitmacht zum Sammelplatze auf dem Jsthmos, und da nun das ganze Heer beisammen war, so berief Archidamos, König der Lakedämonier, der diese Unternehmung befehligte, die Hauptleute aller Städte, die [*]( Gebieten gelegene Gränzlandschaft Kynuvea mit der Stadt Thyrea wegnahm, und 52 4 v. Chr. der spartanische König Kleomenes ihnen bei Tiryns eine so entschiedene Niederlage beibrachte, daß sie fortan zu politischer Ohnmacht verurtheilt blieben. Während der Perserkriege hielten sie lieber zum LandeSfeinde, als daß sie von den Spartanern Befehle angenommen hätten, obgleich sie thatsächlich zu Gunsten der Perser Nichts ausführen konnten. Uebrigens hatten sie versprochen, den Marsch der Peloponnesier über die korinthische Landenge zu hindern; als eS zur That kam, konnten sie aber den Persern nur die Anzeige machen, daß die Lakedämonier gegen die Landenge marschirten. — Einmal aus Haß gegen Sparta, dann auch wegen vorwiegend demokratischer Gesinnung hielten also die Argiver auf der Seite Athen?. Die Achaier waren damals noch von gar keiner politischen Bedeutung. ) [*]( 8) Die opuntischen, vgl. II, II. )

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vornehmsten Beamten und sonst die ansehnlichsten Männer zusammen [*]( 431 v. Chr. ) und redete zu ihnen also: ^

„Peloponnesische Männer nnd Bundesgenossen! Auch unsere Väter haben in und außer dem Peloponnes viele Feldzüge gethan, und von uns selbst sind die Aeltereu des Krieges nicht unerfahren; doch nie sind wir mit größerer Rüstung zu Felde gezogen als dies Mal. Aber wir ziehen auch gegen einen sehr mächtigen Staat und sind darum selbst so zahlreich und trefflich gerüstet. Es ist nun Pflicht, daß wir uns nicht schlechter erzeigen als unsere Väter und auch nicht hinter unserem eigenen Ruhm zurückbleiben; denn ganz Hellas blickt in gespannter Erregung auf diese Unternehmung, und aus Haß gegen Athen uns wohlgesinnt wünscht es, daß wir durchführen mögen, worauf wir ausgehen. Aber nicht dürfen wir, wenn wir uns auch mit gewaltiger Macht anzurücken dünken, und daß es fast gewiß sei, daß jene einen Kampf mit uns nicht wagen werden, nicht dürfen wir deshalb mit geringerer Kampfbereitschaft marschiren; vielmehr muß der Feldhauptmann jedes Staates und jeder Soldat für sein Theil immer gewärtig sein, daß die Gefahr über ihn komme. Denn die Zufälle des Krieges sind ungewiß, und ganz plötzlich und von hitziger Aufwallung eingegeben geschehen die meisten Unternehmungen. Gar ost hat aber schon eine schwächere Zahl sich des stärkeren Feindes mit Vortheil erwehrt, wenn sie aus ihrer Hut war, jener aber aus Uebermuth sich nicht in die gehörige Verfassung gesetzt hatte. In Feindesland muß man allerwege mit muthigem Herzen zum Kampf gehen, bei der That aber muß man sorgfältige Umsicht anwenden; denn auf diese Weise geht man dem Feind beherzt entgegen und ist gegen seine Angriffe geschützt. Wir dahier ziehen aber auch gar nicht gegen eine Stadt, die nicht Macht hätte, sich unser zu erwehren, sondern sie ist in allen Stücken aus's Beste gerüstet, und wir müssen darum durchaus erwarten, daß sie zur Schlacht gegen uns ausziehen werden; und wenn sie auch jetzt sich nicht hinreißen lassen, wo wir ihnen noch nicht so nahe sind, so doch, wenn sie uns aus ihrem Gebiete sehen, ihre Habe sengend und brennend. Denn Alle ergreift Muth, wenn ihre eigenen [*]( 9) Sechzigtausend (»ach Andern 100,000) Schwerbewaffnete; vgl. Plut. Perikles 33, Aristid. 2. )

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[*]( 431 V. Chr. ) Augen eine ungewöhnliche Beleidigung mit ansehen müssen, und die sonst ihren Verstand am wenigsten gebrauchen, werden dann am leichtesten von ihrer Wnth zur That hingerissen. Es ist aber dies natürlich bei den Athenern noch mehr der Fall als bei Andern; denn sie halten sich berufen, über Andere zu herrshcen, und verheeren lieber fremdes Gebiet durch ihre Einfälle, als daß sie ihr eigenes verwüsten sähen. Da ihr nun gegen eine so mächtige Stadt zu Felde zieht, und es euren Vorfahren und euch selbst den größten Ruhm oder die größte Schande bringen wird, je nachdem die Entscheidung ausfällt, so gehorchet euren Führern in allen Stücken, beobachtet überall die gebotene Ordnung und Vorsicht lind befolget pünktlich alle Befehle. Denn das steht am Schönsten an und gewährt die größte Sicherheit, wenn Viele sich Einer Ordnung fügsam zeigen."

Nach dieser Rede hob Archidamos die Versammlung auf und sandte zuerst den Melesippos, des Diakritos Sohn, einen spartanischen Bürger, nach Athen, ob vielleicht jetzt die Athener gelindere Saiten aufzögen, da sie den Feind im Anzüge sahen. Diese aber ließen ihn weder in die Stadt, noch durfte er öffentlich auftreten; den schon war ein Antrag des .Perikles durchgegangen, von Seiten der Lakedämonier, wenn sie einmal im Felde stünden, weder mehr einen Herold noch eine Gesandtschaft anzunehmen. Sie schickten ihn also ungehört zurück und schärften ihm ein, noch am selben Tags ihre Gränze hinter den Rücken zu nehmen, und wollten die Lakedämonier jemals wieder eine Gesandtschaft schicken, so möchten sie zuvor erst auf ihren eigenen Grund und Boden zurückgehen. Damit er mit Niemanden zu reden komme, gaben sie dem Melesippos einige Männer zum Geleite. Da dieser auf der Gränze angekommen war und sich verabschieden wollte, sprach er nur die Worte: „Dieser Tag wird für die Hellenen großen Uebels Anfang sein," und ging damit seiner Wege. Als er aber in's Lager gekommen war, und Archidamos sah, daß die Athener in Nichts nachgeben würden, so brach er auf und ließ das Heer auf Jener Gebiet rücken. Die Böotier hatten ihren Truppen- antheil und ihre Reiter zu den Peloponnesiern stoßen lassen, mit ihrer übrigen Macht zogen sie vor Platäa und verwüsteten das Land.

Früher schon, da sich die Peloponnesier gegen den Jsthmos zusammenzogen und auf dem Marsche dahin begriffen waren, und

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bevor sie noch attischen Boden betreten hatten, war es dein Perikles, des Xanthippos Sohn, der selbzehnt Feldherr der Athener war, als er sah, daß der Einfall bevorstehe, in den Sinn gekommen, ob nicht vielleicht Archidamos, weil er sein Gastsreund sei, entweder ans Bewegung seiner freundlichen Gesinnung seine eigenen Landgüter verschonen und nicht verwüsten möchte, oder auch ans Befehl der Lakedämunter, um gegen ihn Verdacht zu erregen, wie sie ja auch vorher schon seinetwegen die Sühnung des Fluches verlangt hatten. Darum erklärte er den Athenern in der Volksversammlung: daß Archidamos ihm Gastsreund sei, solle der Stadt nicht zum Schaden gereichen; wenn die Feinde seine Aecker und Häuser nicht wie die andern verwüsten würden, so trete er sie dem Gemeinwesen ab, und es dürfe hieraus ihm keine Verdächtigung erwahcsen. Für die jetzigen Umstände aber ermähnte er sie, wie auch früher, sich zum Kriege zu rüsten nnd vom Lande Alles in die Stadt zu schaffen. Eine Schlacht außerhalb der Mauern sollten sie nicht annehmen, sondern sich in die Stadt ziehen nnd diese bewachen, auch die Flotte rüsten, in welcher ihre Stärke gelegen sei. Die Angelegenheiten der Bundesgenossen dürften sie nicht aus der Hand lassen, denn aus den Stenerbeiträgen dieser, sagte er, fließe ihre Kraft, und die Hauptsache im Kriege werde durch Klugheit ind einen gefüllten Beutel entschieden. Im Uebrigen hieß er sie gutes Muthes sein, denn es gingen ja der Stadt in der Regel jährlich 600 Talente sgegen 900,000 Thlr.^j Steuern von den Bundesgenossen ein, ungerechnet die andern Einkünfte; überdies lagen damals aus der Burg noch 6000 Talente ^gegen 9 Millionen^ gemünzten Silbers; — als dieser Schatz den höchsten Betrag erreichte, fehlten an 10,000 Talenten nur dreihundert ^er belief sich also aus 10,550,000 Thlr.^j; davon waren aber die Kosten der Säulenhallen an der Burg und anderer Bauwerke, wie auch die der Unternehmung wegen Potidäa? bestritten worden. Außerdem, sagte er, habe auch der Vorrath an un- gemünztem Gold und Silber, die Weihgeschenke von Privatleuten und von Staats wegen, dann die heiligen Gerätschaften, wie sie bei Festzügen nnd Wettkämpfer, gebraucht werden, und was an medifchen Beute- stücken und sonst dergleichen vorhanden sei, einen Werth von nicht weniger als 500 Talenten. Dazu nahm er noch den nicht unansehnlichen Goldwerth von andern Heiligthümern, deren sie sich bedienen dürsten,
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[*]( 431 v. chr ) wie ja auch, wenn sie ganz und gar zum Aeuhersten gedrängt würden, . des Goldschmuckes an der Bildsäule der Göttin. Er zeigte, daß dies Bild 40 Talente des reinsten Goldes lnahezu 800,000 Thlr., das Goldtalent zu 19,328 Thlrn.) an sich habe, und daß Alles zum Herabnehmen eingerichtet sei. Hätte man sich desselben aber zur eigenen Rettung bedient, sagte er, so müsse man es dann auch wieder in ungeschmälertem Werthe ersetzen. So hob er ihren Muth durch Darlegung der vorhandenen Geldmittel. An Schwerbewaffneten, sagte er, hätten sie 13,000, ungerechnet die Besatzungen in den Festungen und die 16,000 Mann, die längs der Mnuerzinnen vertheilt seien; — denn so viele waren Anfangs als Besatzung der Stadt in Verwendung, als die Feinde einfielen, genommen aus den Aeltesten, Jüngsten uud Beisitzern, soviele deren Schwerbewaffnete waren. Die Länge der phalerischen Mauer nämlich bis zum Gürtel der Stadtmauern betrug 35 Stadien'"), und der Theil der Stadtringmaner, welcher besetzt gehalten wurde, war 43 Stadien lang; dein ein Stück, — das zwischen der langen und der phalerischen Mauer nämlich, — blieb unbesetzt. Von den langen Mauern nach dem Piräeus, welche 40 Stadien maßen, wurde die äußere Seite bewacht. Der ganze Umfang des Piräeus, Munychia mitgerechnet, betrug 60 Stadien, und was davon besetzt war, machte ungefähr die Hälfte aus. Die Reiterei gab er auf 1200 Mann an, eingerechnet die berittenen Bogenschützen, — die Bogenschützen zu Fuße auf 1600, und an seetüchtigen Dreiruderern hätten sie drei Hundert. Das Alles besaßen die Athener, und in keinem Stück weniger, — zur Zeit, als der erste Einfall der Peloponnesier bevorstand und sie gerüstet waren, den Kampf auszunehmen. Aber auch noch Anderes brachte Perikles vor, wie man es eben von ihm zu hören gewohnt war, um zu beweisen, daß sie den Krieg sieghaft überdauern würden.